Wie schreibe ich einen Blogartikel, ohne mir den Kopf zu zerbrechen?
- vor 6 Tagen
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Du bist bereit für deinen Blog, aber dann kommt das große Fragezeichen: Worüber soll ich denn bloß schreiben? Beim Recherchieren merkst du, dass es das Thema schon oft gibt und auch wirklich gute Beiträge darüber veröffentlicht wurden. Warum solltest du dann also auch nochmals etwas zum Thema XY verfassen? Weil es noch keinen Blogartikel aus deiner Sicht dazu gibt. Das macht ihn zu einem absoluten Unikat.
Warum überhaupt bloggen?

Sieh deinen Blog wie dein Schaufenster. Hier zeigst du nicht nur, was du kannst, sondern auch, wer du bist. Google liebt frisches Futter und deine Kunden lieben es, wenn sie merken: „Hey, die Frau weiß, wovon sie spricht!“ Beachte, dass deine Blogartikel dir auch bei einem besseren Ranking bei Google helfen können und natürlich auch, wenn die KI das Web durchsucht und bei dir auf wertvollen Content trifft. In deinem Blog kannst du verschiedene Keywords verwenden und dich ganz auf deine Zielgruppe fokussieren.
Starte nicht mit dem Text, sondern mit der Idee.
Eine der wichtigsten Fragen, wenn es um Werbung geht: Wer ist deine Zielgruppe? Schön, wenn die KI und Google deinen Blog lesen, aber in erster Linie schreiben wir für Menschen. Ein guter Blogartikel beginnt nicht mit dem Schreiben, sondern mit dem Zuhören.
Hab daher bei deinen Kundenkontakten diese Fragen im Hinterkopf:
Was fragen mich meine Kunden immer wieder?
Wann oder wo erkläre ich Dinge oft doppelt?
Was würde meinen Kunden wirklich helfen?
Genau das können deine Themen für ausführliche Blogartikel werden. Achte beim Schreiben darauf, dass du kein Fach-Chinesisch verwendest, du möchtest ja, dass deine Leser alles verstehen und bis zum Ende lesen. Schreib so, wie du mit ihnen reden würdest. Mein persönlicher Tipp: Ich lasse meine Lektorin zum Schluss immer über meinen Text lesen, damit alles verständlich und korrekt ist.
Mein Rezept: Bau dir eine einfache Struktur auf

Ein Blogartikel ist wie ein guter Kuchen: Ohne Rezept wird’s meistens… naja… sagen wir spannend. Jeder von uns hat in seiner Schulzeit Aufsätze schreiben müssen, die nach dem gleichen Schema aufgebaut waren. Und genau dieses Schema kannst du auch für deinen Blog verwenden.
Einleitung: Hol deine Leser ab (Problem, Frage, Gefühl).
Hauptteil: Erkläre dein Thema oder gib konkrete Tipps.
Fazit: Fasse zusammen und leite zur nächsten Aktion über.
Wozu betreiben wir den ganzen Aufwand?
Da wäre einmal das Ziel an dich selbst gerichtet: Du möchtest als Experte wahrgenommen werden oder ein besseres Ranking für deine Website erreichen, neue Kunden gewinnen oder auch neue Abonnenten für deinen Newsletter, wie z. B. ich. Es gibt sehr viele unterschiedliche Ziele, die man selbst erreichen möchte.
Für deine Leser soll dein Blogartikel natürlich auch ein bestimmtes Ziel haben, wie einen bestimmten Mehrwert, informieren oder unterhalten. Am Ende soll er deinen Leser zu einer konkreten Handlung führen, wie eben z. B. dass er deinen Newsletter abonniert oder andere Artikel liest, die du am Ende deines Blogs angefügt hast.
Bereit für das Thema deines Blogartikels?
Da sind sie nun wieder, die unendlichen Fragezeichen in deinem Kopf. Du sitzt vor einem leeren Dokument, der Cursor blinkt dich an… und dein Kopf ist so leer wie die Verpackung vom Schoko-Osterhasen. Und all die guten Ideen sind plötzlich davongeflogen.
Ich mache das immer so: Ich habe vier große Gruppen und wenn ich einen interessanten Artikel lese, speichere ich mir den Link in der entsprechenden Gruppe. So kann ich im Grunde stets aus einem großen Pool an Ideen auswählen. Du musst auch nicht jedes Mal einen Roman schreiben. Du wirst merken, dass die Länge, die er dann eben hat, perfekt ist, mach dir dabei keinen unnötigen Stress.
Du kannst natürlich auch die sichere Seite wählen und eine Keyword-Recherche starten. Du prüfst, welche Suchbegriffe in Google gesucht werden, und siehst somit gleich, ob das ein Thema ist, das gefragt ist.
Klingt alles gut, aber irgendwie keinen Bock dazu?

Nicht jeder hat Zeit oder Lust, regelmäßig Blogartikel zu schreiben. Schau dir zum Beispiel mal die News bei den Wiener Köchinnen an. Wir überlegen gemeinsam, welche Themen spannend sind, und ich mache mich danach an die Umsetzung. Dies geschieht im Rahmen meines Enten-Betreuungspakets für diesen Kunden.
Kurz zusammengefasst

Bloggen ist nicht unbedingt eine Raketenwissenschaft, dennoch sind einige Punkte zu beachten. Deine Überschriften sollten knallen. (Statt „Tipps für die Gartenpflege“ schreib lieber „So rettest du deine Rosen vor dem sicheren Tod“.) Keiner mag Textwüsten, benutze Zwischenüberschriften (eventuell mit einem Keyword) oder auch Aufzählungen. Du weißt, dass sich die Aufmerksamkeitsspanne von Menschen denen von Goldfischen annähert?. Schreib, wie du sprichst, sei du selbst! Deine Leser sollen deine Stimme hören, während sie lesen. Du willst lieber die Füße hochlegen? Ich bin deine KreativEnte für praxistaugliche Werbung, die uns beiden Spaß machen soll. Melde dich bei mir und wir schauen, wie wir deinen Blog gemeinsam zum Watscheln… äh, Laufen bringen.
Wer steckt hinter der speedi Werbeagentur?

speedi Werbeagentur – einfache und unkomplizierte Werbung, die Spaß macht
Seit über 23 Jahren bin ich in unterschiedlichen Bereichen der Werbung tätig und seit 2021 gibt es meine speedi Werbeagentur. Egal ob Grafik, Web-Design, Newsletter oder Social Media – ich gestalte deine Werbung unkompliziert, verständlich und mit ganz viel Leidenschaft. Ich übernehme für dich nicht nur das Design, sondern auch den ganzen Technik-Kram. Von der richtigen Papierauswahl bis hin zu Webseiten-Implementierungen. Ich liebe die Herausforderung, für jeden meiner Kunden seine individuelle Lösung herbeizuzaubern. Keiner muss Angst haben, dass sein Werbeauftritt dem eines anderen gleicht, denn genau das ist meine Leidenschaft, das ganz persönliche Ich des Unternehmers zu zeigen.




